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<title>Edward Curtis</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Edward Curtis</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Edward Sheriff Curtis</b> (* <a href="16._Februar" title="16. Februar">16. Februar</a> <a href="1868" title="1868">1868</a> in Cold Spring, <a href="Wisconsin" title="Wisconsin">Wisconsin</a>; † <a href="19._Oktober" title="19. Oktober">19. Oktober</a> <a href="1952" title="1952">1952</a> in <a href="Whittier" title="Whittier">Whittier</a>, <a href="Kalifornien" title="Kalifornien">Kalifornien</a>) war ein <a href="Vereinigte_Staaten" title="Vereinigte Staaten">US-amerikanischer</a> <a href="Fotograf" title="Fotograf">Fotograf</a>, der 30 Jahre seines Lebens damit verbrachte, die Sitten und Gebräuche der <a href="Indianer_Nordamerikas" title="Indianer Nordamerikas">Indianer Nordamerikas</a> darzustellen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Herkunft,_Kindheit,_eigene_Familie"><span id="Herkunft.2C_Kindheit.2C_eigene_Familie"></span>Herkunft, Kindheit, eigene Familie</h2></div>
<p>Curtis’ Vater war <a href="Reverend" title="Reverend">Reverend</a> Johnson Asahel Curtis (1840–1887), ein Seelsorger und <a href="Veteran" title="Veteran">Veteran</a> des <a href="Sezessionskrieg" title="Sezessionskrieg">Sezessionskriegs</a>. Er war in <a href="Ohio" title="Ohio">Ohio</a> geboren, doch sein Vater stammte aus <a href="Kanada" title="Kanada">Kanada</a>, seine Mutter aus <a href="Vermont" title="Vermont">Vermont</a>. Curtis’ Mutter, Ellen Sheriff (1844–1912) stammte aus <a href="Pennsylvania" title="Pennsylvania">Pennsylvania</a>, ihre Eltern stammten wiederum aus <a href="England" title="England">England</a>. Edward Sheriff Curtis hatte drei Geschwister.
</p><p>Curtis begeisterte sich schon als Junge für das Fotografieren und baute sich eine <a href="Kamera" title="Kamera">Kamera</a>, als die Familie 1874 von Wisconsin nach <a href="Minnesota" title="Minnesota">Minnesota</a> zog. Er begann mit 17 eine Lehre in einem Fotostudio in St. John. Als die Familie 1887 nach <a href="Seattle" title="Seattle">Seattle</a> zog, erwarb Curtis eine zweite Kamera und kaufte sich für 150 <a href="United_States_Dollar" class="mw-redirect" title="United States Dollar">Dollar</a> in das Fotostudio von Rasmus Rothi ein. Doch trennten sich die beiden nach einem halben Jahr wieder. Zusammen mit Thomas Guptill gründete er wenig später ein neues Studio mit dem Namen <i>Curtis and Guptill, Photographers and Photoengravers</i>. Später gründete er ein eigenes Studio in Seattle, in 700 Second Ave.
</p><p>1892 heirateten Curtis und Clara J. Phillips (1874–1932) aus <a href="Pennsylvania" title="Pennsylvania">Pennsylvania</a>, deren Eltern aus Kanada stammten. Edward und Clara hatten vier Kinder: Harold (geb. 1893), Elizabeth M. (Beth) (1896–1973), Florence (1899–1987) und Katherine (Billy) (geb. 1909).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Erste_Indianerfotos,_Erfolge_und_Sponsoren,_das_Hauptwerk"><span id="Erste_Indianerfotos.2C_Erfolge_und_Sponsoren.2C_das_Hauptwerk"></span>Erste Indianerfotos, Erfolge und Sponsoren, das Hauptwerk</h2></div>
<p>1895 machte er die ersten Aufnahmen von Indianern, genauer gesagt von der Princess Angeline genannten Tochter des <a href="Duwamish" title="Duwamish">Duwamish</a>-<a href="H%C3%A4uptling" title="Häuptling">Häuptlings</a> <a href="Seattle_(H%C3%A4uptling)" title="Seattle (Häuptling)">Sealth</a> (Chief Seattle), deren richtiger Name <a href="Kikisoblu" title="Kikisoblu">Kikisoblu</a> war (ca. 1820 bis 1896). Wenig später lernte er <a href="George_Bird_Grinnell" title="George Bird Grinnell">George Bird Grinnell</a> kennen, der sich schon länger mit der Kultur der Indianer befasste, und der ihn im Jahr 1900 zu einer Fotoreise zu den <a href="Blackfoot" title="Blackfoot">Blackfeet</a> von <a href="Montana" title="Montana">Montana</a> mitnahm, wo er eine <a href="Sonnentanz" title="Sonnentanz">Sonnentanz</a>-Zeremonie fotografierte.
</p><p>1896 gewannen Curtis und Guptill eine Auszeichnung der <i>National Photographers Convention</i> in Chautauqua, <a href="New_York_(Bundesstaat)" title="New York (Bundesstaat)">New York</a>. Das <i>Argus magazine</i> erklärte sie sogar zu den führenden Fotografen im <a href="Puget_Sound" title="Puget Sound">Puget Sound</a>. 1896 bezog die Familie ein größeres Haus in Seattle, in das auch Ellen Sheriff, Curtis’ Mutter einzog, dazu kamen Eva und Asahel, Curtis’ Geschwister, dazu zwei Schwestern und ein Neffe von Clara. 1899 wurde Curtis offizieller Fotograf der <a href="Harriman-Alaska-Expedition" title="Harriman-Alaska-Expedition">Alaska-Expedition</a> von <a href="Edward_Henry_Harriman" title="Edward Henry Harriman">Edward Henry Harriman</a>.
</p>
<p>1903 besuchte ihn <a href="Chief_Joseph" title="Chief Joseph">Chief Joseph</a> von den <a href="Nez_Perc%C3%A9" title="Nez Percé">Nez Percé</a> und ließ sich porträtieren. Curtis stellte Adolph Muhr ein, der ihn während seiner Akquisitionsreisen vertreten sollte. Curtis publizierte Kinderfotos und gewann einen Preis des <i>Ladies' Home Journal</i>, auf das Präsident <a href="Theodore_Roosevelt" title="Theodore Roosevelt">Theodore Roosevelt</a> aufmerksam wurde. Er ließ daraufhin seine Kinder von Curtis fotografieren.
</p>
<p>1906 bot ihm <a href="J._P._Morgan" title="J. P. Morgan">J. P. Morgan</a> 75.000 Dollar an, um eine riesige Fotoserie über nordamerikanische Indianer zu erstellen. Letztlich entstanden bis 1930 insgesamt 20 Bände mit rund 1.500 Fotografien. Von der Auflage von 500 Exemplaren erhielt der Sponsor 25. Schon 1907 erschien der erste Band, zu dem Roosevelt das Vorwort beitrug, 1908 folgte der zweite Band. Doch 1913 starb der Sponsor, und die Finanzierung geriet in Gefahr. Zu Curtis’ Glück übernahm Morgans Sohn die Finanzierung und sagte zu, sie bis zur Fertigstellung des Riesenprojekts fortzuführen.
</p><p>Edward S. Curtis versuchte, die in seinen Augen untergehende Lebensweise und die Traditionen zahlreicher Indianerstämme fotografisch darzustellen. Dabei entstanden rund 40.000 Fotografien von ca. 80 Stämmen. Dazu kamen 10.000 Sprach- und Musikaufnahmen sowie zahlreiche Biographien. Knapp drei Jahrzehnte lang reiste er durch Nordamerika. Der erste Band von <i>The North American Indian</i> erschien 1907. 1912 und 1913 erschienen Band 8 und 9, 1915 Band 10 und 11 und mit Band 20 erschien 1930 der letzte Band. Bei den Aufnahmen versuchte Curtis vielfach die Indianer so darzustellen, wie er sie sich ohne die Zutaten der europäisch-amerikanischen Kultur vorstellte. Als Kind seiner Zeit erlag er dabei romantischen Vorstellungen von einer untergehenden Kultur und verlor dabei den Blick für die Anpassungsdynamik und die Zähigkeit, mit der die Fotografierten an ihrer Kultur festhielten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Das_gescheiterte_Filmprojekt">Das gescheiterte Filmprojekt</h2></div>
<p>1914 drehte Curtis den Dokumentarfilm <i>In the Land of the Head Hunters</i>, in dem der Stammesname zwar nicht genannt wird, doch gedreht wurde bei den <a href="Kwakwaka'wakw" title="Kwakwaka'wakw">Kwakwaka'wakw</a> auf der westkanadischen Insel <a href="Vancouver_Island" title="Vancouver Island">Vancouver Island</a>. Ausgangsbasis für den Film, der innerhalb eines Jahres entstand, war <a href="Alert_Bay" title="Alert Bay">Alert Bay</a>. Mit diesem Film ging Curtis ein hohes Risiko ein, denn zwischen 1884 und 1951 war es in Kanada nicht nur verboten, rituelle Feiern wie das <a href="Potlatch" title="Potlatch">Potlatch</a> zu begehen, sondern es war auch strafbar, sie in der Öffentlichkeit zu zeigen.
</p><p>Der Film diente nicht der wissenschaftlichen Dokumentation, sondern er sollte Curtis Geld einbringen, um nach dem Tode seines Hauptsponsors seine Arbeit fortsetzen zu können. So versuchte Curtis, eine Art Unterhaltungsfilm zu drehen, doch war dem Unternehmen kein Erfolg beschieden. Der Film lief so schlecht, dass Curtis die Rechte daran 1923 für 1500 Dollar an das <i>Museum of Natural History</i> verkaufte. Dieses wiederum konnte die Kopie nie auffinden, der Film war verschollen.
</p><p>1947 bot jedoch ein <a href="Chicago" title="Chicago">Chicagoer</a> Filmsammler eine in der Abfallsammlung eines Kinos aufgefundene Kopie dem <i>Field Museum</i> an. Doch erst 1967 begannen der Kunsthistoriker <a href="Bill_Holm" title="Bill Holm">Bill Holm</a> und George Quimby, ein Anthropologe vom <i><a href="Burke_Museum" title="Burke Museum">Burke Museum</a></i> in <a href="Seattle" title="Seattle">Seattle</a>, die Teile zu restaurieren. 1974 konnte das Resultat erstmals unter dem neuen Titel „In the Land of the War Canoes“ (Im Land der Kriegskanus) aufgeführt werden. Der inzwischen möglichst nah an der Fassung der Erstaufführung restaurierte und von Angehörigen der Kwakwaka'wakw kommentierte Film wurde am 24. Juni 2008 in Seattle erneut aufgeführt.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Erstmals wieder aufgeführt wurde er am 5. Juni 2008 am <i>Getty Research Center</i> in <a href="Los_Angeles" title="Los Angeles">Los Angeles</a>. Seit 1999 gehört der Film offiziell zu den bedeutsamsten Filmen der amerikanischen Filmgeschichte, denn er wurde ins <i>National Film Registry</i> aufgenommen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Scheidung_und_Umzug_nach_Los_Angeles">Scheidung und Umzug nach Los Angeles</h2></div>
<p>Am 16. Oktober 1916 reichte Clara die Scheidung ein, die allerdings erst 1919 in Kraft trat. Sie sollte das Fotostudio und alle frühen Negative erhalten, doch Curtis ging mit seiner Tochter Beth ins Studio und zerstörte die Glasnegative.
</p>
<p>Etwa 1922 zog Curtis mit seiner Tochter Beth nach Los Angeles, wo er ein neues Fotostudio eröffnete. Dort arbeitete er auch als <a href="Kameramann" title="Kameramann">Kameramann</a> und verkaufte dem <a href="American_Museum_of_Natural_History" title="American Museum of Natural History">American Museum of Natural History</a> seine Rechte am Film über die Kwakwaka'wakw für 1500 Dollar.
</p><p>Als er von einer Reise nach <a href="Alaska" title="Alaska">Alaska</a> zurückkehrend Aufenthalt in Seattle nahm, wurde er in Haft genommen, weil er sieben Jahre lang keinen Unterhalt gezahlt hatte. Doch scheint es zu einem Übereinkommen gekommen zu sein, denn die Anklage wurde fallengelassen. Doch damit waren Curtis’ Geldprobleme nicht gelöst. 1928 verkaufte er die Rechte an seinem Projekt an den Sohn J. P. Morgans und 1930 veröffentlichte er den Abschlussband seines gewaltigen Werkes. Doch von der Gesamtauflage wurden nur 280 Exemplare verkauft. Zwei Jahre später ertrank seine ehemalige Frau beim Rudern im <a href="Puget_Sound" title="Puget Sound">Puget Sound</a>. Katherine, die zusammen mit ihr das Fotostudio fortgeführt hatte, zog zu ihrem Vater und ihrer Schwester nach Los Angeles.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rechteverlust_am_North_American_Indian,_Goldsucher_und_Farmer"><span id="Rechteverlust_am_North_American_Indian.2C_Goldsucher_und_Farmer"></span>Rechteverlust am <i>North American Indian</i>, Goldsucher und Farmer</h2></div>
<p>1935 verkaufte die Morgan-Gesellschaft für 1000 Dollar nicht nur 19 Sätze des Bandes, sondern auch alle Druckplatten, die noch ungebundenen Druckseiten und die Glas-Negative an die Charles E. Lauriat Company in <a href="Boston" title="Boston">Boston</a>. Alles zusammen verblieb jedoch unberührt in den Lagerräumen des Unternehmens bis zur Wiederentdeckung im Jahr 1972.
</p><p>Curtis, immer in Geldnöten, versuchte sich als Goldsucher und Farmer. 1947 zog er in das Haus seiner Tochter Beth und ihres Ehemanns Manrod Magnuson in Whittier. Er starb am 19. Oktober 1952 an einem Herzinfarkt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Hans Christian Adam: <i>Edward S. Curtis 1868–1952.</i> Taschen, Köln 2012.</li>
<li>Edward S. Curtis: <i>Die Indianer, meine Freunde.</i> C.H. Beck, München 1997.</li>
<li>Edward S. Curtis. <i>Die Indianer Nordamerikas.</i> Taschen, Köln 2005, ISBN 3-8228-4770-4.</li>
<li>Paula Richardson Fleming, Judith Lynn Luskey: <i>Schattenfänger. Die Indianer Nordamerikas in historischen Meisterphotographien.</i> C.H. Beck, München 1996.</li>
<li>Mick Gidley: <i>Edward S. Curtis and the North American Indian, Incorporated.</i> Cambridge University Press, Cambridge, England 1998, ISBN 0-521-56335-6.</li>
<li>Mick Gidley: <i>Edward S. Curtis and the North American Indian Project in the Field.</i> University of Nebraska Press, Lincoln, Nebraska, USA 2003.</li>
<li>Florence Curtis Graybill, Victor Boesen: <i>Ein Denkmal für die Indianer. Edward Sheriff Curtis und sein photographisches Werk über die Indianer Nordamerikas 1907–1930.</i> C.H. Beck, München 1979, ISBN 3-406-04123-X.</li>
<li>Timothy Egan: <i>Short Nights of the Shadow Catcher: The Epic Life and Immortal Photographs of Edward Curtis.</i> Houghton Mifflin Harcourt, Boston, Massachusetts 2012, ISBN 978-0-547-84060-4.</li>
<li>Edward S. Curtis: <i>The North American Indian. Complete Portfolios</i> (deutsch, englisch, französisch), TASCHEN, Köln 2025, ISBN 978-3-8365-9673-2</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Edward_Sheriff_Curtis?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Edward Curtis</a></span></b> – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=11852304X">Literatur von und über Edward Curtis</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.historylink.org/index.cfm?DisplayPage=output.cfm&file_id=8857">Eintrag in der Washington-Enzyklopädie <i>HistoryLink</i></a> (englisch)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://xroads.virginia.edu/~MA02/daniels/curtis/firstpage.html">Edward Curtis: Selling the North American Indian</a> – Webausstellung der <i>University of Virginia</i> (englisch)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.imdb.com/name/nm0193327/">Edward Curtis</a> bei <a href="IMDb" title="IMDb">IMDb</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://memory.loc.gov/ammem/award98/ienhtml/guides.html">Curtis’ Fotos</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://webdoc.sub.gwdg.de/ebook/ga/2004/curtis/html/hauptmenue.htm">Edward S. Curtis, Fotografien aus der Pierpont Morgan Stiftung</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://curtisfilm.rutgers.edu/">„In the Land of the Headhunters“, Website der State University of New Jersey, Rutgers</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.old-picture.com/indians-index-001.htm">Komplette Fotosammlung</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://edwardcurtis.com/the-north-american-indian-history/">History of the North American Indian Project </a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.faz.net/aktuell/wissen/archaeologie-altertum/die-indianerbilder-des-edward-curtis-17031382.html">Die Indianerbilder des Edward Curtis</a></li>
<li><span class="wikidata-content"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.findagrave.com/memorial/7629125">Edward Curtis</a></span> in der Datenbank <a href="Find_a_Grave" title="Find a Grave">Find a Grave</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Emily_Carr_University_of_Art_and_Design" title="Emily Carr University of Art and Design">ECU</a>: <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.today/20120728180200/http://www.eciad.ca/node/2051"><i>Aaron Glass – Restored Edward Curtis Film with Live Music and First Nations Dance</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 28. Juli 2012 im Webarchiv <i><a href="Archive.today" title="Archive.today">archive.today</a></i>) (englisch)</span>
</li>
</ol>
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Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/11852304X">11852304X</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n80034999">n80034999</a></span> | <a href="Web_NDL_Authorities" title="Web NDL Authorities">NDL</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.ndl.go.jp/auth/ndlna/00437048">00437048</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/31995046/">31995046</a></span> | </div>
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